Mai 09

Wie ich zu einer Escortagentur kam- mein erstes Date mit L.

Zu einer Escort Agentur kam ich mehr oder weniger über Umwege. Eigentlich hat mit diesen Schritt ein Kunde vorgeschlagen. „Findest du es nicht sicherer, wenn du weißt, dass jemand anderes weiß mit wem du dich gerade triffst und wo du bist?!“ Eigentlich hatte er recht. Meine bisherigen Dates hatte ich alle selbst ausgemacht. So gesehen wusste so gut wie niemand von meinem „Nebenjob“ und mehr als eine E-Mail Adresse oder eine Handynummer hatte ich auch nicht von den meisten Kunden. Geschweige denn, dass ich jemanden über Zeit und Ort eines Treffens informiert hätte.
Es ist ja nicht immer ungefährlich fremde Männer in einem Hotelzimmer oder auf einem abgelegenen Parkplatz oder Waldstück zu besuchen.
Nachdem ich mir einige Tage Bedenkzeit eingeräumt hatte, recherchierte ich im Internet nach verschiedenen Agenturen. Mir war auf jeden Fall sofort klar, dass ich mit meiner Figur jenseits von Größe 36 keine Chance bei den üblichen Agenturen haben würde. Dank eines Tipps von H. stieß ich auf eine Agentur, die Fetisch Treffen vermittelten. Auf der Internet Seite ging hervor, dass dort sowohl Dominas als auch Sklavinnen vermittelt wurden. Ich studierte die Seite und auch die Preise ganz genau und entschied mich dann für die Sklavinnen Variante. Zumindest wurde dort ein Stundensatz von 200€ aufgerufen.
Ich füllte also schnell das Kontaktformular aus, hatte aber wenig Hoffnung auf einen Rückruf. Mein Kopf sagte mir mal wieder, dass ich bestimmt zu hässlich sei um dort aufgenommen zu werden.

Wider Erwarten klingelte einen Tag später mein Handy. Eine weibliche Stimme mit Berliner Dialekt quasselte munter drauf los (in meiner Geschichte gebe ich der Escort Chefin den Namen Susi). Ob ich schon Erfahrungen hätte? Ob mir der BDSM Bereich gefällt? Ich bejahrte dies. Susi begann gleich darauf mir zu erklären wie ein Date über die Agentur ablaufen würde. Ich müsse zunächst zu einem Fotoshooting nach Berlin kommen. Danach würden meine Fotos und mein „Service“ in eine Sedcard aufgenommen werden. Diese wird dann auf der Seite der Agentur veröffentlicht. Wer mich dann buchen möchte, muss bei der Agentur eine Kopie seines Personalausweises hinterlegen und seine Kontaktdaten. Ort und Dauer des Treffens müssen vom Kunden bei der Buchung genannt werden.
Danach bekommt die Escort eine SMS von der Agenturchefin mit Datum, Ort und Dauer der Anfrage, die sie Zeitnah beantworten muss. Sofern die Escort Dame Zeit hat gilt der Termin als vereinbart.

Am Tag des Treffens bekommt die Escort eine weitere SMS mit der genauen Location, Zimmernummer und Outfit/Spielzeugwünschen. Sobald man den Kunden trifft schickt die Escort eine SMS an die Agentur, dass sie sicher angekommen ist, das gleiche gilt nach Ende des Dates. Sollte sich die Escort nach der vereinbarten Buchungszeit nicht melden wird ein „Suchtrupp“ losgeschickt – so die Theorie. Natürlich weiß ich im Nachhinein, dass alle Agenturen sich mit der Sicherheit der Escorts wappnen. Ob das aber im Notfall immer so funktioniert hätte wage ich zu bezweifeln. Und natürlich wird dir als Frau vorher gesagt, dass es immer super reiche, attraktive Männer sind, die eine Begleitung(!) und nicht nur reinen Sex auf dem Hotelzimmer suchen. Da sollte ich jedoch eines besseren belehrt werden.

Ich machte also mit Susi einen Termin in 14 Tagen zum Fotoshooting in Berlin aus. Die Zeit bis dahin überbrückte ich mit Arbeiten und Lesen des Handbuches. Ja, richtig gelesen, ich habe sogar ein richtiges Handbuch für mein Escort Dasein erhalten.
Dort werden die Kunden unter anderem so beschrieben: „International erfolgreiche Geschäftsleute, Manager, selbstständige Unternehmer, Künstler usw. Unsere Kunden zeichnen sich durch Stil, Eleganz, Niveau und Diskretion aus, verfügen über ein gepflegtes Äußeres und einwandfreie Umgangsformen.

Gerne verwöhnen sie unsere Escortdamen mit wunderschönen Abendessen und kleinen Geschenken. Unsere Kunden erweisen sich immer als echte Gentlemen! Altersmäßig liegen unsere Kunden zwischen 30 und 45 Jahren; doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel!“

Von diesen Ausnahmen sollte ich noch mehr als genug sehen. Ich glaube ich habe immer die Ausnahmen erwischt J

Mein Fotoshooting in Berlin verlief mittelmäßig. Die Anreise durch den Verkehr verlief schleppend, leider wurde mir am Telefon die falsche Uhrzeit gesagt und so kam ich auch noch zu spät. Es folgte ein kurzes Vorgespräch, indem mit mir auch noch mal die Vorlieben, Tabus und auch die vorhandenen Spielsachen durchgegangen wurden. Das sollte ja auch alles auf mein Online Profil.

Wir machten Fotos in weißer Bluse und Minirock vor einem Kerzenständer und auf einem roten Samt Sofa. Ein bisschen was musste ich von mir zeigen, zum Glück durfte ich aber eine Maske dabei tragen, so dass mein Gesicht unkenntlich wurde.
Nach dem Termin verbrachte ich noch 2 Tage mit H. an der Ostsee bevor mein Profil endlich online ging.

Und schon am gleichen Abend kam eine SMS herein geflattert: „Ist Sie für 2h heute ab 22 Uhr in Siegen verfügbar?“ Leider konnte ich diesen Termin nicht zusagen, da ich ja noch an der Ostsee war. Aber bald sollte es so weit sein: 2 Tage später kam die Anfrage: Bin am Mittwoch im Hotel R. in Frankfurt. Kann Sie für 2 Stunden zu mir kommen?
Meinem ersten Auftrag stand also nichts mehr im Wege, somit sagte ich zu.

Nach 2 Tagen war es dann so weit, am Abend fang mein Date mit L. statt. Ich bekam vorher von der Agentur Chefin noch eine SMS mit seinen Wünschen weiter geleitet: Ich sollte unbedingt ein Korsett tragen, dazu sehr stark geschminkt (Rote Lippen und sehr dunkle Augen, fast wie eine Puppe).

An diesem Tag war ich erst ganz normal bis 19 Uhr auf der Arbeit, fuhr dann schnell nach Hause, duschte, suchte mein Outfit zusammen, packte meine Spielzeugtasche (die sollte ich ja mitbringen) und begann damit meine Haare zu stylen und das viele Makeup in meinem Gesicht zu verteilen.

Ich sollte L. um 22 Uhr im Hotel treffen und fuhr also aufgeregt den 30- minütigen Weg dorthin. Jedes Mal wenn ich zukünftig zur „Arbeit“ ein Hotel betreten habe bekam ich dieses seltsame Gefühl… ein bisschen verrucht, geheimnisvoll aber auch beschämt…. Ich glaube, dass jedes Hotelpersonal den bestimmten Blick drauf hat, wer von den gestylten Damen die rein kommen gekauft ist. Entsprechend wird man auch manchmal gemustert. Ich versuchte mir aber nichts anmerken zu lassen als ich mich mit meinen hohen Schuhen und meiner voll beladenen Spielzeugtasche durch die Hotellobby kämpfe. Ich versuche peinlich genau vorzuspielen, dass ich ein Gast des Hotels bin und versuche unauffällig die Fahrstühle auszumachen, was mir auch gelingt.

Als ich aufgeregt das Zimmer mit der vorgegebenen Nummer erreiche frage ich mich, was ich eigentlich da mache. Am liebsten würde ich sofort umdrehen, aber irgendwas bringt mich dazu an die Tür zu klopfen. Es dauert keine 10 Sekunden bis sich die Tür öffnet. Vor mir steht ein Mann, den ich so nicht erwartet hätte. L war deutlich älter als ich (ich schätze mal so um die 55 und ein exaktes Double von Jean Pütz…..also zumindest was den Bart betraf. J L bittet mich herein, nimmt mir den Mantel ab und fordert mich auf Platz zu nehmen. Ob ich etwas trinken möchte? – Ja klar, am besten eine ganze Flasche Schampus auf ex um nicht mehr so nervös zu sein. Ich vergesse doch fast, dass ich mich bei der Agentur Chefin melden muss. Gut, dass er schon erfahren ist und mich daran erinnert. Ich tippe also schnell die SMS „Bin bei L angekommen. Alles gut!“.

Wider Erwarten kommt L nicht sofort zur Sache sondern nimmt sich etwas Zeit mit mir über mich und meine Vorlieben zu plaudern. Er möchte gerne wissen, was ich mag und was nicht. Ich zähle also meinen üblichen Standard Text auf.

„Lass uns jetzt erst mal das finanzielle regeln, und dann habe ich dir noch was mitgebracht“ sagt L und steckt mir einen Briefumschlag zu. Das war immer ein komischer Moment. In gewisser Weise beginnt dann ja das Geschäft. Man möchte nicht so auffällig nachzählen, ob das Geld im Umschlag auch vollständig ist, aber da gerade Männer auch gerne mal bescheißen werfe ich einen schnellen Blick rein und überschlage. 500€ für 2 Stunden sollen es sein – sieht gut aus. Ich lasse den Briefumschlag dezent in meiner Handtasche verschwinden.
L bittet mich aufzustehen und seine Mitbringsel anzusehen. Auf der Ablage des Hotelschreibtisches liegen einige Sex Spielzeuge: Ein Massagestab (ähnlich wie der Magic Wand), Nippelsauger mit Gummmi das man um die Brustwarzen machen kann und ein Strom Dildo. Das Gute an den Dates mit L war, dass er mir immer so was mitgebracht hat und ich die Sachen behalten durfte.

Danach muss ich meine Sachen aus der Spielzeugtasche packen. Brav lege ich alles auf die Ablage. Glas Dildos, Anal Plug, Hand und Fußfesseln, Klammern, Seile und natürlich Kondome.
L befiehlt mir zunächst die Bluse auszuziehen. Mit gekonnten Griffen zieht er mein Korsett so stramm, dass ich kaum noch Luft bekomme. Meinen Rock und meinen Slip muss ich ausziehen. Als nächstes setzt er mit die Nippelsauger an. Eigentlich ein sehr erregendes Gefühl. Und wenn die Brustwarzen dann schön steif gepumpt sind, kann man sie mit dem Gummi fixieren damit sie auch so bleiben.

L hat sichtlichen Spaß damit, seine vielen Spielzeuge an mir auszuprobieren. Er macht mir Klammern an die Schamlippen, damit muss ich durchs Zimmer auf und ab gehen. Schließlich fesselt er mir die Hände auf dem Rücken und schubst mich kniend aufs Bett. Dort führt er mir den Anal Plug ein. Gleichzeitig bearbeitet er meine empfindlichste Stelle mit dem Magic Wand. Ich kann nicht anders und komme nach einigen Sekunden.

L quält mich ohne mit der Wimper zu zucken weiter mit dem Massagestab. Gleichzeitig knebelt er mich damit ich nicht so viel jammere und bearbeitet mich zusätzlich mit dem Glasdildo. Ich komme wieder und würde mir wünschen, dass er jetzt aufhört. Aber hier unterscheidet sich leider das private vom geschäftlichen Vergnügen. Er hat dafür bezahlt und somit muss ich da jetzt durch. Ich versuche mich zu beherrschen und ihm weiterhin das Gefühl zu geben, dass mir der 4. Orgasmus immer noch Spaß macht.
Irgendwann scheint ihn das nicht mehr zu kicken und er dreht mich auf dem Bett in die Rückenlage und nimmt mir den Knebel aus dem Mund. Er holt seinen Schwanz aus der Hose, und schiebt ihn mir tief in meinen Mund so dass ich fast ersticke. Wehren kann ich mich ja nicht, da ich immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt habe. Ich versuche nicht in Panik zu verfallen, auch wenn ich das Gefühl habe gleich an seinen überlangen Schamhaaren zu ersticken. Nach einigen Minuten kann er sich auch nicht mehr beherrschen und spritzt mir seine volle Ladung in meinen Mund. Runterschlucken möchte ich es nicht, deswegen drehe ich meinen Kopf zur Seite und spucke seinen Saft auf das frisch bezogene Hotelbett…. #nuttenleben halt J Das Gute an älteren Männern ist: Sie können oder wollen meist nur einmal. Somit bindet L mich los und wir verbringen noch ein paar Minuten mit Smalltalk. Ich erfahre, dass er Unternehmensberater ist und quer durch Deutschland reist. Naja und er hat einen Fetisch für Korsetts und stark geschminkte Frauen, aber das wusste ich ja schon.

Ich schaue auf die Uhr, tatsächlich sind wir doch eine halbe Stunde vor der Zeit fertig geworden. L gibt mir zu verstehen, dass ich die Zeit nicht absitzen muss, es ist ja mittlerweile auch schon kurz vor Mitternacht und ich muss morgen arbeiten. Ich packe also meine Tasche wieder zusammen, werfe mein Outfit drüber und laufe den Walk of Shame durch das Hotel und bis zu meinem Auto zurück. Dort schreibe ich der Agenturchefin, dass alles in Ordnung ist.

 

Mrz 16

Blowjob für zwei

Die Selbstdarstellerin war wieder mal unartig. Zusammen mit ihrem Freund 🙂 Letztes Wochenende hatte ich die Gelegenheit gleich zwei Schwänze zu verwöhnen. Mein Freund und ich hatten mal wieder Lust auf was außergewöhnliches. Nachdem wir gefühlt 100 Kleinanzeigen durchgeschaut hatten, schrieben wir einen jüngeren Typen an. Der hatte inseriert „ich ficke deine Frau und du guckst zu“. Allerdings scheiterte das an der mangelnden Location. Wir wollen nicht unbedingt Hinz und Kunz zu uns nach Hause einladen. Man weiß ja nie ob es nicht doch ein Stalker ist.

Wir haben uns dann für ein Outdoor Date auf einem Parkplatz im Industriegebiet entschieden. Der Typ wollte, dass wir schon neben dem Auto anfingen rumzumachen und dann selbst mit einsteigen. Gesagt getan. Als wir mitten dabei waren kam ein dunkler BMW auf den Parkplatz gefahren und parkte direkt neben uns. Der Typ stieg aus und stellte sich dazu. Er schaute uns erst mal beim Rummachen zu, und fing dann direkt an sich selbst zu befummeln. Er grinste mich an und legte die Hand auf meine Brust. Beide fingen an mich zu streicheln und mir an den Titten herum zu spielen, die kurz darauf ausgepackt wurden. Schien ihm zu gefallen.

Dann sagte mein Freund: „Knie dich hin und blas ihm mal ordentlich einen“. Ich ging auf die Knie und fing an seinen Schwanz mit meinem Mund zu bespielen. Das gefiel ihm so gut, dass er schon nach kurzer Zeit sagte ich soll kurz aufhören sonst kommt er. Während ich bei ihm Pause machte verwöhnte ich meinen Freund oral. Aber der durfte natürlich nicht kommen, das sollte er sich für später aufsparen.

Ich verwöhnte also wieder den Schwanz von dem anderen während er mir weiter an den Titten herumspielte. Lange dauerte es nicht mehr, dass hörte ich nur ein leises „Ooohhh, ich komm gleich“ und schon war es passiert…. seine ganze Sahne landete in meinem Gesicht…. so war es besprochen.

Er bedankte sich ordentlich, machte sich schnell sauber und verschwand dann genauso schnell wie er gekommen war. Mein Freund und ich machten uns auf den Heimweg und fickten an diesem Abend noch mal ausgiebig miteinander….

 

 

Feb 24

Das erste Szene Date / BDSM Beginn…Micha 2

 

Ich will heute darüber schreiben wie ich nach meinem ersten Taschengelddate weiter gemacht habe. Damals war ich ja total baff in relativ kurzer Zeit 100 Euro verdient zu haben. Der eigentliche Fick hatte ja nur ca. 5 Minuten gedauert.

Also überlegte ich mir wie ich schnell an Geld kommen könnte. Nach relativ kurzer Zeit und intensiver Recherche überlegte ich mir in einem Kleinanzeigen Portal eine Anzeige aufzugeben. Nachdem ich dort die Preise und den Service von anderen Damen analysiert hatte beschloss ich, dass ich etwas aus der Reihe tanzen wollte.

Da ich ja schon bereits meine ersten Erfahrungen im BDSM Bereich mit zarten 19 Jahren gemacht habe (mehr dazu und wie das mit meiner Borderline Störung in Verbindung steht auch zu einem späteren Zeitpunkt) entschloss ich mich, meinen Service als devote Sklavin gegen Geld anzubieten. Und damit nahm alles seinen Lauf. Ich hatte mir extra eine neue Email Adresse dafür zugelegt.

In der Anzeige formulierte ich ganz grob meine Do und dont‘s, alles andere wollte ich dann direkt ausmachen,…falls sich überhaupt jemand meldet dachte ich mir damals.

Es dauerte keine 5 Minuten bis sich der erste gemeldet hatte. Ich bekam noch an diesem Abend ca 10 Mails von verschiedenen Männern. Bei diesen Kleinanzeigen Inseraten ist es allerdings so, dass ca 70% zunächst mal nur aus Spaß und Neugierde antworten. Viele wollen auch nur Bilder sammeln oder sich per Mail aufgeilen. Aber davon habe ich damals noch keine Ahnung gehabt.

Einige Mails musste ich sofort aussortieren, aber 2-3 blieben in der engeren Auswahl. Da war schon wieder ein Michael (heissen alle so????), ein Paul und ein Bernd.

Micha arbeitet im Empfangsbereich einer großen Bank in der näheren Umgebung. Ich fragte ihn was er sich so vorstellte und seine Antwort war ¨ Ein bisschen erniedrigen, Anspucken, Ohrfeigen, Oralsex, Spanking und evtl. noch richtiger GV¨.

Treffen wollte er mich direkt bei sich auf der Arbeit. Wir verabredeten uns für den übernächsten Abend. Ich sollte mich richtig aufstylen, er wünschte sich einen knappen engen Rock, Bluse und roten Lippenstift (wie ca. 80% der Männer die mich mittlerweile buchen).

Ich betrat also abends das Bankgebäude. ER hatte mir schon verraten dass er realtiv kräftig ist, allerdings war er dann wirklich sehr füllig. Aber gut dachte ich mir, Augen zu und durch. Er gab mir die vereinbarten 150Euro (viiiieeeel zu wenig im Nachhinein!), nahm meine Hand und führte mich durch die Gänge in den Keller des Gebäudes. In einem abgelegenen und fast leeren Raum stand ein altes Sofa.

Er setzte sich genüsslich hin befahl mit erst mal mit meinen hohen schuhen auf und ab zu gehen. Als er genug gesehen hatte sollte ich mich langsam vor ihm ausziehen. Das tat ich dann auch

Auf einmal stand Micha auf, packte fest meine Haare und schlug mir wirklich hart ins Gesicht. ¨Na dann wollen wir mal sehen wie gut du kleine Sau blasen kannst¨ er hielt immer noch mit seiner einen Hand meine Haare fest im Griff, mit der anderen öffnete er seine Hose. Er zwang mich auf die Knie zu gehen und schob mir seinen harten Schwanz in den Mund.

Fordernd drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen, während er meinen Kopf festhielt und ihn nur weg zog um mich erneut zu Ohrfeigen und mir ins Gesicht zu spucken. Ich habe das alles etwas ausgeblendet aber ich weiß noch sehr genau dass er irgendwelche ekligen Zigarillos rauchte und sein Speichel dementsprechend roch….Sehr erniedrigend für mich….

Nach einer gefühlten Ewigkeit befahl er mir mich auf alle viere zu knien. Er schob meinen Rock hoch, zog meinen Slip gewaltvoll nach unten und begann mich erst mal zu fingern. ¨Du bist ja nass du kleine Sklavenfotze¨ schrie er mich fast an. ¨Dich müssen wir erst mal bestrafen¨, schon spürte ich den ersten Schlag mit der Hand auf meinem Arsch. Micha begann mich immer härter zu schlagen, es tat immer mehr weh, aber lies mich kurzzeitig auch den Schmerz in meinem Inneren vergessen. So fühlt es sich wohl an, das Fallenlassen.

Nun nahm er die Gerte und bearbeitete damit meinen sowieso schon roten und brennenden Hintern. Ich zuckte bei jedem Schlag zusammen und hoffte nur innerlich er würde nicht fester schlagen weil ich nicht einschätzen konnte wieviel ich noch aushalten würde.

Irgendwann hörte er auf, nahm sich die mitgebrachten Fesseln aus meiner Tasche, fesselte meine Hände auf dem Rücken und setzte mir eine Augenbinde auf.

Kniend musste ich erneut seinen Schwanz oral verwöhnen. Es dauerte dieses Mal nicht lange bis er wirklich voll auf meinem Gesicht kam. Alles war voll von seinem Sperma.

Ich war erleichtert dass das ganze nun zu Ende war. Ich wischte mir das von Sperma und Schminke verschmierte Gesicht mit Feuchttüchern sauber, er führte mich nach oben, er rauchte noch eine Zigarette und dann lief ich wieder zu meinem Auto und fuhr nach Hause.

Im inneren fühlte ich mich schlecht und benutzt, aber das ist oft so nach einer Session. Außerdem gibt es in dem Geschäft meist kein liebevolles Auffangen danach, Zeit ist rum, der Mann hat gespritzt und man verlässt die heiligen Hallen.

Aber vielleicht war es genau das was mich zu dieser Zeit forderte. Selbsterniedrigung und Schmerzen….

Nov 06

Mein erstes Taschengeld Date – Micha

Hey meine Lieben,

heute will ich euch erst mal erzählen wie ich eine professionelle Escort und Sklavin geworden bin. Hätte mir das jemand vor 2 Jahren gesagt dass es einmal so weit kommt hätte ich ihn nur ausgelacht.

Naja wie fing das Ganze an? Eigentlich war ich schon immer sehr unzufrieden mit meinem Busen. Den Gedanken mich operieren zu lassen hatte ich schon immer. Nachdem ich nach einer Ernährungsumstellung 15kg abgenommen hatte wurde dieser Wunsch immer stärker.

Gedanken daran meinen Körper zu verkaufen hatte ich schon länger, denn nur so wäre eine OP erschwinglich gewesen. Und nachdem ich dann auch von der Figur her nicht mehr ganz so füllig war, dachte ich mir, okay schau halt mal was passiert.

Ich habe dann angefangen im Internet zu recherchieren und stieß auf eine Seite mit diversen Kleinanzeigen im Bereich Erotik.

Ich durchstöberte die Anzeigen und stieß auf eine in der ein Mann aus der Gegend nach einer TG Lady suchte. Ich antwortete darauf und bekam promt nach ein paar Stunden eine Antwort.

Der Mann hieß Micha, wohnte 3 Dörfer weiter, war Anfang 40. Wir schrieben einige Mails hin und her und tauschten dann Telefonnummern aus. Per Whats App verabredeten wir uns für die kommende Woche.

Micha hatte einige seltsame wünsche… Ich sollte eine Leggins tragen, Stiefelletten, Lipgloss und hochgesteckte Haare. Er stand auf Quickies und ungewöhnliche Orte. Seine TG Vorstellung war 100€. Wir verabredeten uns für einen Dienstag Morgen um 8 Uhr bei MC Donalds. (sehr seltsame Zeit und Ort)Wir hatten noch nicht mal Fotos ausgetauscht, er hatte sich nur grob beschrieben.

Ich machte mich morgens zurecht wie er es wünschte, stieg in mein Auto und fuhr total aufgeregt zu dem besagten MC Donalds. Dort am Eingang stand er auch schon und wartete. Ich stieg aus und wir begrüßten uns. Zunächst gingen wir hinein und tranken zusammen einen Cafe. Er erzählte mir dass er diese Art Dates schon öfters gemacht hatte, was er mag, was er beruflich machte etc.

Nachdem ich meinen Cafe ausgetrunken hatte sagte er „okay dann treffen wir uns gleich auf der Damentoilette“ – irgendwie war ich schockiert weil ich nicht damit gerechnet hatte dass es so öffentlich sein sollte. Ich dachte mir, na gut, Augen zu und durch, ging auf die Toilette und wartete. Er kam genau 30 Sekunden später nach und dann gings auch schon los.

Wir fingen an zu knutschen, er öffnete seine Hose, holte seinen steifen Schwanz heraus. Ich fing an ihn zu blasen. Nach etwa 2 Minuten deutete er an ich solle aufstehen. Er drehte mich rum, zog mir meine Leggins runter. Ich musste ihn noch mal daran erinnern dass er ein Kondom benutzen sollte….im Eifer des Gefechtes wollte er doch glatt ohne….und schon drang er in mich ein. Nach ein paar Stößen war das ganze auch schon vorbei. Wir zogen uns wieder an und tranken noch einen Cafe. Dann zückte er seine Brieftasche und gab mir zwei 50€ Scheine. Wow dachte ich mir, so schnell und leicht so viel Geld verdient. Von da an war ich angefixt…. und fuhr beflügelt und glücklich nach Hause. 🙂

Nov 02

Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen auf meinem ganz persönlichem Blog. Hier möchte ich euch an meiner Zeit als Hobbynutte teilhaben lassen. Wie alles anfing und wie es geendet hat, all das möchte ich euch hier aufschreiben.
Angefangen als naives Nebengeschäft habe ich mir Schritt für Schritt mein eigenes Imperium im horizontalen Gewerbe aufgebaut und dabei allerhand schräge aber auch geile Sachen erlebt. Vier Jahre lang war ich in den Bereichen Girlfriend, Fetisch aber auch BDSM unterwegs und konnte dort viele Eindrücke sammeln.
Trotz allem musste ich immer darauf achten meine wahre Identität geheim zu halten – immerhin hatte ich noch einen „normalen“ Vollzeitjob, Familie und Freundeskreis.

Ausgestiegen bin ich letztendlich nach vier Jahren der Liebe wegen. Aber auch dieser Ausstieg war nicht gerade einfach. Der finanzielle Rückschlag oder stalkende Kunden sind nur einige Steine, die mir beim Ausstieg in den weg gelegt wurden.  Ich möchte euch in diesem Blog die guten und spannenden Seiten dieses Berufes aufzeigen, aber auch wie knallhart dieser Job sein kann. Auch die psychischen Folgen sollen dabei nicht unbeachtet bleiben.

Da ich heute nicht mehr „aktiv bin“ sondern nur noch privat das eine oder andere geile Abenteuer erlebe, möchte ich euch auch an diesen spritzigen Geschichten teilhaben lassen. Vielleicht ist das für den einen oder anderen anregend. Mehr dazu findet ihr unter der Rubrik „private Abenteuer“.

Ein weiterer Bestandteil dieses Blogs sind die Kategorien Sextoys und Spielzeuge, in denen ich euch meine Erfahrungen rund um das Thema Sextoys oder Spielzeuge, BDSM Accessoires und sexy Wäsche näher bringen möchte.  In der Rubrik „Sextipps“ findet ihr Hinweise zum Thema Safe-Sex aber auch praxistaugliche Tipps für mehr Spaß in der Kiste.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, die eine oder andere anregende aber auch witzige Story wird mit Sicherheit dabei sein.

Kisses, eure

Selbstdarstellerin

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