Salatgurken und diverse politisch inkorrekte Bezeichnungen beim Sex

Marcus war mittlerweile total in Ektase…“ ich liebe es so dreckige Fotzen zu fisten“ und ich dachte einfach an das Geld und lies es geschehen. Gott sei Dank hörte er kurz danach auf und lief zum Wohnzimmertisch.

Heute ist es mal wieder an der Zeit über ein Date mit der Escort Agentur zu schreiben. Ich kann euch das nicht vorenthalten weil das so abgefahren war. Ich erhielt wie immer eine SMS der Agenturchefin etwa 2 Tage vor dem Date. An diesem Abend sollte ich mich gleich mit 2 Männern treffen. Martin und Marcus- na hoffentlich geht da nichts schief mit den Namen dachte ich mir 
Zuerst stand das Date mit Martin auf dem Programm. 20 Uhr für 2 Stunden am Airport. Gekleidet im Business Look. Und dann sollte ich um 22.30 bei Marcus im City Hotel sein. Oh man, das würde knapp werden.
Pünktlich um 20 Uhr erschien ich in meinem üblichen Outfit mit High Heels, kurzem Rock und weißer Bluse bei Martin an der Hoteltür, die Spielzeugtasche natürlich dabei. Irgendwie hatte das immer was besonders verruchtes wenn ich mich mit Männern im Hotel getroffen habe. Irgendwie war ich immer der Meinung, dass man mir ansehen konnte, dass ich ne Nutte war. Aber vielleicht war das auch nur Einbildung. Aber die Atmosphäre wenn man zu einem Date ins Hotel geht ist immer eine ganz besondere. So schön edel, aber auch verrucht.
Nach dem Anklopfen öffnete mir ein etwa 40 Jähriger unscheinbarer Martin die Tür. Er bat mich herein, nahm mir den Mantel ab und ich nahm erst mal neben ihm auf dem Sofa platz. Nach dem üblichen Blabla zog er den Umschlag mit dem abgesprochenen Betrag aus der Tasche, den ich dann erst mal in meiner Handtasche platzierte. Was dann folgte war für mich echt in Ordnung, ich wusste bei der Agentur ja nie was mich erwarten würde. Martin wollte mich ein bisschen fesseln, leichtes Spanking und dann schließlich einfach nur ficken was ich über mich ergehen ließ während ich aus dem Fenster die Flugzeuge beobachtete. Ich konnte meistens bei den Treffen gar nicht gut entspannen, weil ich mit dem Kopf schon beim nächsten Kunden oder der Frage ob das Kondom noch am Platz sitzt beschäftigt war. Ich will damit jetzt nicht sagen dass es schlecht war, aber es war ein Date mit leicht verdientem Geld ohne viel Schmerzen oder eklige Dinge.
Wir waren auch schon etwas früher fertig, somit fragte ich ob ich zum Abschluss noch schnell duschen durfte (ich wollte ja auf jeden Fall frisch für Marcus sein). Gesagt getan verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg zum nächsten Treffen. Sorry Jungs, falls ihr bisher dachtet Escorts sind so exklusiv, dass sie nur einen Mann pro Abend ran lassen – falsch gedacht. Wenn die Kohle stimmt gehen auch mal zwei 

Marcus empfing mich im nächsten Hotel zunächst recht freundlich. Wir hatten ein Glas Sekt zusammen, er erwähnte noch mal ausdrücklich dass ich ja viel trinken sollte, er wollte ja auf jeden Fall auch Natursektspiele. Also schüttete ich mir noch mal Wasser nach. Danach forderte er mich auf noch mal duschen zu gehen. Ich sagte „ich hab gerade geduscht bevor ich zu dir gefahren bin“, aber es blieb nutzlos. Er sagte mir „ich traue euch Nutten nicht und außerdem fängt eine Fotze nach 5 Minuten schon an zu riechen und ich hasse Fotzengeruch“…bäääm, das saß. Okay, man fühlt sich wie ein stinkendes Straßenstrichmädchen. Ich dann also ins Bad marschiert und mich ordentlich abgeschrubbt was er von der Badezimmertür argwöhnisch beobachtete. Ich sollte dann aufs Bett zu ihm kommen. Er verlangte dass ich ihm einen Blase, wollte dabei aber unbedingt ein Kondom anhaben weil „er den Nutten ja nicht traue und überhaupt was man da so für Krankheiten kriegt…“ oh man, die nächste Attacke. Gut, ich also so gut es ging mit Gummi geblasen.

Marcus fing an mir meine Fotze auch etwas zu bearbeiten, natürlich nur mit einem Gummi Latex Handschuh….ihr wisst ja, wegen den Krankheiten… oh man. Es gibt Männer, die wissen was sie beim Fingern machen, und es gibt halt Männer wie Marcus. Viel zu schnell und grob fingerte er in mir herum. Er beschloss dann dass er mich gerne fisten würde, ich sagte ihm dass das bei mir nur mit viel Zeit und Entspannung geht. Das war ihm aber irgendwie egal, er versuchte seine ganze Hand mit viel Kraft in meine Fotze zu drücken, was natürlich nicht ging und mir irre wehtat. Dies war wieder einer dieser Momente in denen ich mich fragte warum ich mir das eigentlich alles antat. Ich war kurz davor das Ganze abzubrechen, aus meinem Mund kam aber kein Wort heraus. Marcus war mittlerweile total in Ektase…“ ich liebe es so dreckige Fotzen zu fisten“ und ich dachte einfach an das Geld und lies es geschehen. Gott sei Dank hörte er kurz danach auf und lief zum Wohnzimmertisch.

Ich dachte nur „ was macht er denn jetzt?“ und da sah ich ihn auch schon zurückkommen, mit einer Salatgurke (ja ihr habt richtig gelesen) in der Hand. „Los, fick dich damit in den Arsch, ich will sie zur Hälfte drin sehen“ Ich dachte ich höre nicht richtig, kniete mich aber mechanisch vor das Bett, nahm die Gurke und spiele damit an meinem Arschloch herum. „Na los, steck sie dir rein. Du magst doch große Dinger…. Stell dir vor, dass das ein großer Negerpimmel ist, der dich da fickt“. In diesem Moment dachte ich echt ich muss sterben. Ich bin der toleranteste Mensch dieser Welt und da steht dieser Hanswurst vor mir und sagt das N-Wort?????? Ich finde dieses Wort diskriminierend und würde es auf gar keinen Fall benutzen. Und ich mag es auch nicht wenn andere Menschen um mich herum es benutzen. Okay, dachte ich, ein verbaler Ausrutscher im Eifer des Gefechts, ich ignoriere es einfach. Er half also mit die Gurke in meinen Arsch zu schieben (was natürlich nicht ging, weil auch mein Arsch sehr eng ist), und dann ging es wieder los. „Stell dir vor das ist so ein riesiger Negerpimmel der dich da in deinen dreckigen Arsch fickt, oder noch besser – stell dir vor das sind 10 große Negerpimmel“.

Ich kam mir vor wie im falschen Film. Was war bei diesem Mann nur schief gelaufen? Das Ganze ging noch etwa 15 Minuten so weiter. Ich sollte brav sagen, dass ich auch auf große Negerpimmel stehe, was ich dann in nur „Pimmel“ umwandelte weil ich das N-Wort nicht sagen kann. Marcus sprach sich förmlich in Rage und sagte das nächste Mal würde er mich buchen und nur zusehen wie ich von 15 großen N-Schwänzen gefickt werden würde…. Da ich hier sonst kein Ende sah, fing ich dann auch an ein bischen dirty talk zu machen „Ja das würde mir gefallen wenn du als mein Herr mich von so vielen großen Schwänzen durchficken lässt….aahhh..ohhhh“, auf jeden Fall zeigte es die gewünschte Wirkung, sein Schwanz stand nämlich wie eine 1 und er begann ihn zu wichsen. Als ich dann endlich genug die Gurke gefickt hatte sollte ich aufstehen und zum finalen pinkeln in die Badewanne gehen. Gesagt getan, die Blase drückte eh schon die ganze Zeit stand ich auf und lief zur Badewanne. Er stand wichsend daneben und spritzte endlich ab als ich einen schönen warmen gelben Strahl in die Badewanne laufen ließ.

Ich war ehrlich gesagt ziemlich froh, dass dieses Date nun zu Ende war. Ich duschte mich, meldete mich bei der Agentur ab und fuhr nach Hause. Verstanden habe ich diese Phantasie nicht wirklich, aber eins ist sicher – ich konnte eine ganze Zeit lang keine Salatgurken mehr sehen.

Autor: Selbstdarstellerin

Hobbynutte vom meinem 28.-31 Lebensjahr. Ich habe sexuelle so ziemlich alles ausprobiert, was man ausprobieren kann :-) Von Girlfriend-Sex über Fetisch und BDSM.

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